Die
Ausbildung ![]()
Quellen:
-Verbraucherzentralen: Thüringen, Bayern -Stern -österreichische Gesellschaft für Ernährung -ZDF -Wikipedia -österreichische Ärztezeitung -Ernährungsinstitute mit eigenem Diätprogramm -Apotheken-Umschau manche machen die Ausbildung in nur 4 Tagen… sie dauert nur 17 Tage, da kann man nichts fundiertes lernen… es ist gefährlich, wenn solch unausgebildete Personen einen Ernährungsplan erstellen... Metabolic-Balance-Berater sind Fitnessökonomen oder Sportwissenschafter... Es ist korrekt, dass die Ausbildung für Ärzte und Heilpraktiker 4 Tage dauert. Es muss in diesem Fall auch kein medizinisches Grundverständnis vermittelt werden. Für Angehörige anderer Berufsgruppen dauert die Ausbildung zum „Medizinisch geprüften Ernährungsberater“ nach einem 4-tägigen Einführungsseminar weitere 17 Tage und wird mit einer schriftlichen Prüfung abgeschossen. Der Ernährungsplan wird nicht von den Betreuern, sondern von metabolic balance erstellt. Die vergleichsweise kurze Ausbildungsdauer vermittelt durchaus fundiertes Hintergrundwissen. Die Ausbildungsinhalte umfassen den medizinischen Bereich ebenso wie den Ernährungsbereich. Andere Berufsgruppen im Ernährungsbereich erstellen Diätpläne selbst (auch hier gibt es inzwischen hilfreiche Computerprogramme, allerdings ohne Blutanalyse), somit benötigen Personen dieser Berufe einen anderen Ausbildungsrahmen und eine andere Ausbildungsdauer. Viele metabolic balance Berater sind Ärzte, Heilpraktiker oder Ernährungswissenschaftler. Die Aussage "metabolic balance Berater sind Fitnessökonomen oder Sportwissenschaftler" ist grundlegend falsch und ungenügend recherchiert. Es gibt auch Berater aus dem Sportbereich, aber bei weitem nicht ausschließlich. Die
Blutwerte und das Vorgespräch
![]() Die 36 Blutwerte sind ganz normale Standardparameter… an den Blutwerten kann man für die Nahrungsmittelauswahl nichts erkennen… das Blut wird im zentralen metabolic balance Labor untersucht… da ist wissenschaftlich absolut nichts bewiesen… das ist Humbug, Hokuspokus und Wichtigtuerei…. das Blutbild kostet zwischen 80 und 120 Euro, beim Arzt ist es viel billiger... es wird keine genaues Vorgespräch geführt und keine Untersuchung gemacht… es ist gefährlich, einen Plan ohne vorherige Untersuchung erstellen zu lassen… Ich schicke meine Patienten zum renommierten Labor "Staber & Partner" in Bayreuth. Es ist also keinesfalls so, dass "die Probe in einem zentralen Metabolic balance-Labor untersucht wird". Andere Betreuer entnehmen entweder selbst Blut, sind ebenfalls einem ortsansässigen Labor angeschlossen, oder haben einen Arzt der die Blutabnahme im Auftrag, meist gegen eine geringe Gebühr zusätzlich zu den Laborkosten, vornimmt. Die Blutproben werden von den beauftragten Laboren untersucht und die Befunde dem Einsender übermittelt. Dies wurde von den Medien schlecht recherchiert, bzw. ungeprüft voneinander abgeschrieben. Selbst ich als Betreuerin weiß nicht, wie von metabolic balance die Nahrungsmittelauswahl ermittelt und zusammengestellt wird. Dr. Funfack wäre auch schlecht beraten, dieses Wissen den Beratern zu vermitteln, denn nach kürzester Zeit hätte jeder Betreuer sein eigenes - und vielleicht sogar fehlerhaftes - Programm geschrieben. Doch nach über 600 Blutbildern, über 600 Kontrollblutbildern und Ernährungsplänen kann ich nur sagen: Es funktioniert wirklich! Auch wenn es tatsächlich noch "keinen wissenschaftlichen Nachweis" dafür gibt. Als ich vor über 20 Jahren meine Praxis für chinesische Medizin eröffnete, sagte auch die "Wissenschaft" (wobei ich die Notwendigkeit wissenschaftlicher Untersuchungen keinesfalls in Frage stelle) Akupunktur hätte keinerlei Nachweis über Wirksamkeit und Erfolge. Auch damals sprach man von Hokuspokus und Abzocke - heute schwingen viele der damaligen Kritiker selbst erfolgreich die Nadel und helfen damit Patienten. Homöopathen können Ähnliches berichten. Alles nur eine Frage der Zeit…. Ob die "Blutuntersuchung beim Arzt billiger" wäre kann ich nicht sagen. Üblicherweise ist das Blutbild, zumindest in Deutschland, im Planpreis enthalten. Die Blutuntersuchung wird vom Labor direkt mit mir verrechnet, die Patienten erhalten also keine Rechnung vom Labor. Der Patient erhält von mir bei der Planausgabe eine Rechnung in Höhe von 300.- Euro in der Gruppenberatung, bzw. 360.- Euro in der Einzelberatung für den Ernährungsplan, unabhängig von den entstandenen Laborkosten. Manche Beraterkollegen bieten außer dem reinen Ernährungsplan noch Zusatzleistungen als Programmpaket, besonders bei Langzeitbetreuung oder für begleitende Wellness- und Relax-Anwendungen, an. Das geschieht weder geheim, noch ist es für die Patienten ein MUSS, sondern das sind explizite Serviceleistungen. Manche Redakteure sollten vor Veröffentlichung der genannten "Summen bis zu 900 Euro" für den angeblich "reinen Ernährungsplan" und Worten wie "Abzocke" und "Geldmacherei" erst etwas genauer recherchieren, welche Leistungen das Angebot der Betreuer umfasst. Bleibt noch die Frage offen, ob "jeder niedergelassene Kassenarzt" (wie mehrfach in den Medien empfohlen) sein knappes Budget mit einer umfangreichen Blutuntersuchung belasten kann - und will, wie er dies dann der jeweiligen Krankenkasse gegenüber rechtfertigt, oder ob er die Kosten der Blutuntersuchung dann als Privatliquidation (kostenintensiver für den Patienten) in Rechnung stellt. Steht bei einem Patienten eh eine größere Blutuntersuchung an, so lässt sich das sicherlich verbinden ohne die Gemeinschaft zu belasten. Selbstverständlich werden beim Erstgespräch die Vorerkrankungen ermittelt und die aktuelle Einnahme von Medikamenten des Teilnehmers erfasst. Das Erkrankungsspektrum reicht von A bis Z, also von Allergien bis Zöliakie. Metabolic balance Betreuer dürfen, ähnlich wie Ökotrophologen oder Diätassistenten, keine körperliche Untersuchung durchführen und eigene Diagnosen erstellen. Das bleibt Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten. Alle Betreuer stehen ständig in engem Kontakt mit dem metabolic balance Team, ebenso mit den Entwicklern des Programmes Dr. Funfack und Frau Bürkle. Medizinische Probleme oder Ernährungsfragen der Betreuer werden zeitnah geklärt und beantwortet. Bei Verdacht auf schwerere Erkrankungen erstellt metabolic balance grundsätzlich keinen Ernährungsplan. Erst wenn ein Betreuer die Verantwortung übernimmt und den zukünftigen Teilnehmer vorher zum behandelnden Arzt geschickt hat, dieser Arzt mit der Teilnahme am Programm einverstanden ist, kann ein Plan erstellt werden. Bei welcher Diät wird die gesundheitliche Ausgangslage des Patienten mit seinen Vorerkrankungen, seinem Blutbild und seiner aktuellen Medikamenteneinnahme so genau betrachtet? Ich persönlich kenne keine! Nochmals Blutwerte lesen
Der Ernährungsplan allgemein
![]() Es werden keine saisonalen Nahrungsmittel berücksichtigt… es wird auf Vorlieben und Abneigungen der Teilnehmer nicht eingegangen… die Speisen sollen völlig ohne Fett zubereitet werden… man kann am gesellschaftlichen Leben nicht mehr teilnehmen… man muss lebenslang abwiegen… die Einschränkung der Nahrungsmittel führt langfristig zu gesundheitlichen Problemen… Da der Ernährungsplan nicht nur für eine einzige Jahreszeit gültig ist, sondern für den gesamten Jahresverlauf, kann im Sinne der Teilnehmer auf "saisonale Produkte" keine Rücksicht genommen werden. Wurde ein Plan im Herbst erstellt, so muss dennoch die Möglichkeit vorhanden sein, den Plan auch im Frühjahr anzuwenden. Ich kann ja schlecht zu meinen Patienten sagen: "nun ist es Frühjahr, jetzt lassen sie sich einen neuen Plan erstellen und dann sehen wir ob nun Erdbeeren und Spargel drauf sind". Würden die Kritiker ein wenig realitätsnäher denken, müssten sie zu ähnlicher Schlussfolgerung gelangen. Entgegen aktueller Meldungen werden "persönliche Abneigungen" beim Erstgespräch erfasst. Jeder Betreuer fragt die Patienten, ob sie irgendwelche Nahrungsmittel absolut nicht essen, oder ob sie Unverträglichkeiten und bekannte Allergien auf bestimmte Nahrungsmittel haben. Und was die "Vorlieben" betrifft: Die Menschen wären nicht in meiner Praxis, wenn sie mit ihren Vorlieben gesund wären und sich wohl fühlen würden. Einen Plan mit Eisbecher, Schokolade, Pommes und Currywurst, Pizza, Nudeln und Fertiggerichten gibt es bei metabolic balance nicht. Doch keine Sorge, hat man sein persönliches Ziel erreicht, kann man diese Dinge auch wieder "mit Kopf und Verstand" zwischendurch genießen (falls man noch Vorliebe dafür haben sollte). Neueste Horrormeldung in der Medienlandschaft: "das völlige Weglassen von Fett bei der Zubereitung". Somit wurde metabolic balance außer zur "low-carb-Diät" auch noch schnell zur "no-fat-Diät" gemacht. Warum haben hier die Verfasser die durchaus wichtige Information "für 14 Tage" vergessen und dies ohne Prüfung mehrfach voneinander abgeschrieben??? Es ist richtig, dass in den ersten 14 Tage kein zusätzliches Fett verwendet werden soll. Auf den Plänen ist z.B. Lachs (auch geräuchert), oft Heilbutt und andere fettreiche Fischsorten. Da nicht garantiert werden kann, dass der Teilnehmer den fetten Fisch auch in den ersten 14 Tagen isst (fettlösliche Vitamine), wird von den Betreuern für diese Zeit ein Vitaminpräparat empfohlen und der Patient über die Wichtigkeit der "guten und hochwertigen Fette" (z.B.Omega3) aufgeklärt. In diesen ersten 14 Tagen der Ernährungsumstellung ist es von Vorteil, den Körper nicht mit zusätzlichen Fetten zu belasten. Außerdem neigen viele meiner Patienten dazu, Fette in unkontrollierten Mengen zu sich zu nehmen. Da wird halt einfach mal ein guter Schluck Öl in die Pfanne geschüttet und dick die Butter aufs Brot geschmiert. Am besten noch unter die fette Leberwurst. Nach 14 Tagen ohne zusätzliches Fett empfinden die Patienten die vorgeschriebenen drei Esslöffel Öl pro Tag bereits als sehr viel und das Einhalten dieser Menge fällt viel leichter. Meine Teilnehmer sind ganz erstaunt, wie viel Fett nun erlaubt ist. Natürlich ist es in der strengen Phase von metabolic balance etwas schwerer am "gesellschaftlichen Leben" teilzunehmen, besonders wenn es in der Gastronomie stattfindet. Der Verzicht auf chemische Zusatzstoffe in der Ernährung kann nur in der eigenen Küche zuverlässig gewährleistet werden. Und "grammgenaues Abwiegen", wie es zu Beginn der Stoffwechselumstellung erforderlich ist, kann man auch nicht unbedingt jedem Koch zumuten. Doch das ist nur für eine begrenzte Zeit, was in den Medien ebenfalls nicht erwähnt wird. Viele meiner Teilnehmer und auch ich selbst feiern wieder die Feste wie sie fallen. Allerdings muss man sich klarmachen, dass nicht jeder Tag ein Festtag ist. Dazwischen sollte man wieder etwas näher am Programm sein und sich bewusst ernähren, wenn auch nicht streng. Keiner muss ein Leben lang mit einer Digitalwaage herumrennen und beim Feiern oder im Biergarten grammgenau die Radieschen abwiegen. Der Magen "schrumpft" und man tut gut daran ihn nicht wieder gewaltsam auszuleiern, was natürlich immer möglich ist - wie jeder "Diäterfahrene" weiß. Der metabolic balance Ernährungsplan ist zwar meist lebenslang gültig, doch er nimmt dem Teilnehmer nicht lebenslang die Eigenverantwortung für seine Handlungen. Naturgemäß sind die Nahrungsmittel zu Beginn der Stoffwechselumstellung eingeschränkt, sonst wäre ja eine Umstellung nicht möglich. Mir ist keine vernünftige Ernährungsumstellung ohne Einschränkungen bekannt, und ich habe wirklich nahezu jede Diät am eigenen Leib erfahren. Irgendwo wurde ich immer eingeschränkt! Nach der strengen Phase wird noch eine erweiterte Phase innerhalb des Planes angeboten. Im weiteren Verlauf des Programmes MÜSSEN auch jene Nahrungsmittel nach und nach wieder integriert werden, die zu Beginn des Programms ausgeschlossen waren. Also neue Obstsorten, Gemüsesorten, Fleisch- und Fischarten u.s.w. Bei der anschließenden Dauerernährung in Phase 4 wird die Nahrungsmenge bis zur Gewichtsstabilisierung langsam wieder erhöht. Auch 70%ige Schokolade ist als Abschluss einer Mahlzeit durchaus wieder erlaubt. Nach der aktuellen Berichterstattung in den Medien könnte man meinen, die Teilnehmer sollten lebenslang ausschließlich die Lebensmittel der Liste essen und weiterhin abwiegen. Das ist absolut nicht der Fall und wurde somit völlig falsch recherchiert und veröffentlicht. Nochmals Ernährungsplan lesen Der
Ernährungsplan gesundheitlich betrachtet
![]() Durch das Abführmittel gehen fast alle Darmbakterien verloren… der Ernährungsplan hat 800 bis 1000 Kalorien, da nimmt jeder ab…. da ist der JoJo-Effekt vorprogrammiert.. der Plan bietet keine Kohlenhydrate und ist gesundheitsschädlich… es wird zu viel Eiweiß angeboten und zu wenig Fett… Das Abführmittel wird nur für zwei Tage -während der Vorbereitungsphase- eingenommen. Keinesfalls wird in diesen beiden Tagen die "Darmflora zerstört". Bittersalze (Magnesiumsulfat, Natriumhydrogenphosphat) wirken osmotisch, es wird also Wasser in den Darm gezogen und der Stuhlgang erweicht. Da Bittersalze rasch wirken, werden sie auch vor Darmuntersuchungen und Darmoperationen eingesetzt. Außer in den aktuellen Meldungen über metabolic balance wurde noch niemals vor einem kurzfristigen Einsatz der Bittersalze gewarnt. Der Ernährungsplan hat je nach Teilnehmer zwischen ca.1200 bis ca.1400 Kalorien. Der Plan beinhaltet noch eine Brotration (zwischen 2 und 6 Scheiben Roggenvollkornbrot) und weiteres Obst. Wahrscheinlich haben die Kritiker diese Zusatzliste niemals gesehen, sonst käme es nicht zu diesen "Angaben von 800-1000 Kalorien". Werden alle erlaubten Nahrungsmittel verzehrt, liegt das Kalorienangebot also deutlich über 800-1000 Kalorien. Von einer "extrem reduzierten Kalorienzufuhr, die den Jojo-Effekt "vorprogrammiert", kann da wahrlich nicht die Rede sein. Auch vom "völligen Verzicht auf Kohlenhydrate" nicht. Außer Brot sind Obst (Fruchtzucker) und Gemüse größere Kohlenhydratlieferanten. Metabolic balance verzichtet nur auf jene Kohlenhydrate, die aufgrund ihrer glykämischen Last eine rasche Insulinausschüttung erfordern. Diese "verbotenen" Kohlenhydrate sind besonders in Zucker, Weißmehlprodukten, weißem Reis, Stärke, etc. enthalten. Dafür werden in völlig ausreichender Menge vollwertige Kohlenhydrate angeboten. Und das soll "ungesund", "gesundheitsschädlich", ja sogar "gefährlich" sein?? Der häufige Vorwurf "metabolic balance ist zu eiweißlastig und zu fettreduziert" stimmt nicht. Die empfohlene Mindesteiweißmenge beträgt für Frauen o,8 g pro kg Körpergewicht und für Männer 1g pro kg Körpergewicht. Beispielsweise haben - 200gr. Joghurt 8gr. Eiweiß -, - 140gr. Fleisch 28gr. Eiweiß -, - 150gr. Fisch 30gr. Eiweiß -. Im Internet werden verschiedene online-Rechner angeboten, da kann jeder Teilnehmer seine tägliche Eiweißaufnahme leicht berechnen. Außerdem wird im Ernährungsplan großer Wert auf die Qualität, somit also auf die biologische Wertigkeit der Eiweiße gelegt. Hochwertiges Fett ist mit drei Esslöffeln Öl pro Tag ebenfalls ausreichend vorhanden. Nochmals gesundheitliche Aspekte lesen Erfahrungen aus meiner Praxis
![]() Zusammenfassend kann ich sagen, dass ca. 90% meiner Patienten signifikante Verbesserung ihrer Blutwerte haben. Besonders herausheben möchte ich hier den Leberwert (g-GT), die Blutfette (Absenkung Gesamtcholesterin, Erhöhung HDL, Absenkung der Triglyceride) und den Zuckerwert (Glucose). Häufig kam es zu einer Verbesserung des Schilddrüsenwertes (TSH), so dass die behandelnden Ärzte nach einer erneuten Untersuchung (Bestimmung T3, T4) die Schilddrüsenmedikamente reduzieren, teilweise sogar absetzen konnten. Bei ca. 70% meiner Patienten die mit Blutdrucksenkern behandelt wurden, konnten die behandelnden Ärzte die Medikamente ebenfalls reduzieren oder absetzen. Ähnlich häufig konnte ich Verbesserungen bei chronisch erhöhten Harnsäurewerten feststellen. Allerdings meist erst im zweiten Kontrollblutbild, somit ca. 12 - 14 Wochen nach Beginn der Ernährungsumstellung. In meiner Praxis kontrolliere ich bei Patienten mit schweren Vorerkrankungen auch weiterhin das Blutbild. Somit liegen auch Langzeitwerte vor, teilweise bis zu 3 Jahren, im 6-monatigen Abstand überprüft. Auch in der Langzeitüberprüfung während der Erhaltungsphase bleiben die Blutwerte verbessert, vorausgesetzt die Patienten ernähren sich weiterhin bewusster als vor der Stoffwechselumstellung. Dies ist bei all meinen Patienten mit schweren Vorerkrankungen der Fall, denn keiner möchte wieder zurück in sein Krankheitsbild. Ca. 80% meiner Patienten mit Bluthochdruck, Allergien, Gelenkbeschwerden, Müdigkeit und Erschöpfung, Verdauungsbeschwerden, Klimakterischen Beschwerden, Menstruationsproblemen, und Schilddrüsenfehlfunktionen berichten von einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik. Bei den Diabetikern Typ 2 konnte ausnahmslos die Medikation reduziert werden. Grundsätzlich händige ich meinen Patienten alle Blutbilder nach der Besprechung aus. Ferner bitte ich die Teilnehmer, die Blutbilder ihren behandelnden Ärzten zu vorzulegen. Ich persönlich halte dies für sehr wichtig, denn nur so kann gewährleistet werden, dass Medikamente überprüft und an die veränderte Stoffwechselsituation angepasst werden. Noch nie hat ein Arzt zu gemeinsamen Patienten gesagt, dieser Ernährungsplan sei Unsinn und Hokuspokus, ganz im Gegenteil. Wir arbeiten sehr gut zusammen, jeder auf seine eigene Art und Weise, doch immer zum Wohle des Patienten. So sollte es sein! |

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